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Linzer Lichtbrunnen produziert Solarstrom

Montag, 4. Februar 2019 08:54:00 Europe/Berlin

Pressemitteilung

LINZER LICHTBRUNNEN PRODUZIERT SOLARSTROM


© ertex solar|Dieter MoorFreiberg - 04.02.2019

Die Linzer Altstadt ist um eine Attraktion reicher geworden: Der einzigartige Lichtbrunnen erzeugt seinen eigenen Strom mit PV-Technik von ertex solar und SolarInvert.


Wo früher der alte Stadtbrunnen stand, hat die Stadtverwaltung von Linz einen neuen Brunnen entstehen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Brunnen. Der so genannte Lichtbrunnen taucht den Platz bei Einbruch der Dunkelheit in einen angenehmen Schein und lädt Besucher der Linzer Altstadt zum Rasten und Verweilen ein.

Die Installation besteht aus einer etwa 9 Meter hohen Säule, die mit hinterleuchteten Photovoltaikelementen des österreichischen Modulspezialisten ertex verkleidet ist. Die Module wurden eigens für dieses Projekt konstruiert und angefertigt. An der Basis ist der Turm von einem runden Sockel gesäumt, der als Sitzbank dient und die Elektronik beinhaltet.

Im Inneren arbeitet ein für dieses Projekt optimierter Niedervoltwechselrichter von SolarInvert, der tagsüber die erzeugten Überschüsse ins öffentliche Netz einspeist. Einen Teil des Stroms holt sich der Lichtbrunnen nach Sonnenuntergang aus dem Netz zurück und beleuchtet damit die Umgebung.

Die einzigartige Kombination von Leuchtdioden und Photovoltaikelementen in dieser Installation stellt insofern eine Herausforderung dar, dass die PV-Module rundum angeordnet sind und in alle Himmelsrichtungen zeigen. Um eine effiziente Stromerzeugung zu gewährleisten kam eine herkömmliche Reihenverschaltung nicht infrage. Dieses Problem wurde durch die Parallelschaltung der vielen einzelnen Elemente und die speziell angepasste Elektronik gelöst.



Pressemeldung als PDF

 


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Bericht photovoltaik 11: SMILE B3 - Speicher mit Notstrom

Dienstag, 20. November 2018 08:54:00 Europe/Berlin

News

WANDHÄNGENDER STROMSPEICHER MIT NOTSTROM


photovoltaik 11.2018 © Heiko Schwarzburger


Smile B3 heißt das kleinste Mitglied der Storion-Speicherfamilie des Herstellers Alpha ESS. Die Installation kann dank der kompakten Bauweise von einer einzelnen Person erledigt werden.

Das kleine Wandgehäuse beinhaltet einen Batteriewechselrichter mit drei Kilowatt Leistung und einen Akku mit 2,6 Kilowattstunden, der sich mit Zusatzmodulen auf bis zu 15,6 Kilowattstunden erweitern lässt. Weil die Leistungselektronik passiv gekühlt wird und nach IP65 abgedichtet ist, ist das System besonders geräuscharm und wartungsfrei.

In Verbindung mit der Alpha ESS Backup-Box kann eine automatische Netzersatzlösung realisiert werden, mit der alle Stromkreise im Gebäude unterbrechungsfrei weiterversorgt werden können. Dabei erfüllt das System die Anforderungen an eine unterbrechungssichere Stromversorgung nach IEC 62040-1.   

Das AC-gekoppelte Kompaktsystem kommt im Januar 2019 in den Handel. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über zertifizierte Alpha ESS Fachhändler.



Bericht aus der photovoltaik als PDF

 

Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


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Bericht photovoltaik 10: Parallelverschaltung

Montag, 22. Oktober 2018 08:54:00 Europe/Berlin

News

MÖGLICHST KLEINE SPANNUNGEN


photovoltaik 23.10.2018 © Heiko Schwarzburger


Parallelverschaltung — Fassaden, Balkone, Fenster: Alle verfügbaren Flächen am 
Gebäude müssen genutzt werden. Doch das stellt Installateure und Hersteller vor neue Herausforderungen.

 
Innerhalb der kommenden 30 Jahre sollen die Menschen in Deutschland klimaneutral wohnen, arbeiten und sich fortbewegen. So steht es zumindest im sehr umfangreichen Klimaschutzplan 2050, den die Bundesregierung im November 2016 aufgestellt hat. Was dieser Plan jedoch vermissen lässt: Mit welchen konkreten Maßnahmen soll das erreicht werden?

Viel hilft viel!
Fest steht, dass die Energiesparvorschriften für Bauherren und Gebäudeeigentümer stetig verschärft werden. Manche Städte wie Stuttgart und Tübingen machen Photovoltaikanlagen bei Neubauten zur Pflicht. Spätestens seit 2018 ist der Effizienzstandard KfW 40 nur noch mit einer Kombination moderner Dämmstoffe, Lüftungsanlage, Wärmepumpe, Photovoltaik und Batteriespeicher zu erreichen.


Aber wie sieht es im Gebäudebestand aus? Mit Dämmung und einer neuen Heizung ist es da noch lange nicht getan. Durch Photovoltaik lassen sich aber sogar Bestandsgebäude mit älterer Bausubstanz zu Plusenergiehäusern machen, wie ehrgeizige Sanierungsprojekte immer wieder beweisen. Und wenn das Dach nicht reicht, muss eben die Fassade herhalten. Hier gilt der Grundsatz: Viel hilft viel!

Aus Elektronik wird Baumaterial
Um die künftigen energetischen Anforderungen an Gebäude und letztendlich auch die Klimaschutzziele zu erfüllen, müssen Photovoltaikanlagen auf Dächern und an Fassaden so allgegenwärtig und selbstverständlich werden wie Wärmedämmung. Erste Baustoffe mit integrierten Photovoltaikelementen sind bereits verfügbar und erprobt. Dazu zählen Dachziegel und Fenster mit einlaminierten Silizium-, Organik- oder Dünnschichtzellen. Sobald die Entwicklungskosten abgeschrieben sind und die Massenproduktion angelaufen ist, werden die Preisunterschiede spürbar schrumpfen.

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Bericht aus der photovoltaik als PDF

 

Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


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News


Schnitzeljagd auf dem Bauernhof
- Reparatur von Wechselrichtern


photovoltaik 09.08.2018 © Heiko Schwarzburger


Der neue Aufschwung in der Photovoltaik eröffnet auch kleineren Anbietern von Wechselrichtern neue Nischen – etwa Solarfassaden oder autonome Batteriesysteme. Solarinvert aus Freiberg am Neckar entwickelt dafür spezielle Geräte.


Platinum, Sputnik, Bosch Power Tec, Siemens: Die Krise der Photovoltaik hat nicht nur kleinere Anbieter von Wechselrichtern aus dem Markt katapultiert. Selbst die großen Anbieter wie SMA oder Kaco New Energy mussten harte Einschnitte hinnehmen, sich verschlanken, wie es neudeutsch heißt. Nun treibt der Eigenverbrauch das Geschäft in Europa. Dafür werden Batteriewechselrichter und Stromspeicher gebraucht. International hebt aber auch der Bau von großen Solarparks ab, eher das Geschäft der großen Zentralwechselrichter oder von leistungsstarken Stringgeräten jenseits von 20 Kilowatt.


Die neue Königsklasse der Architektur

Die Konsolidierung in der Wechselrichterbranche hat Luft geschaffen. Hinzu kommen neue Anwendungen der Photovoltaik, beispielsweise sehr kleine Eigenverbrauchsanlagen für die ländlichen Regionen Osteuropas oder Solarfassaden, die neue Königsklasse der Architektur. Sie verbinden atemberaubende Optik mit der Stromerzeugung, machen die Fassade zum Kraftwerk. Dort sind vor allem Dünnschichtmodule und die noch sehr junge organische Photovoltaik auf dem Vormarsch.

Solarinvert aus Freiberg am Neckar hat die Krise überstanden, auch wegen der sehr speziellen Produkte. „Hochvoltwechselrichter sind Massenware und weitgehend austauschbar geworden. Wie bei Solarmodulen ist der Kostendruck enorm und das Einsparpotential schon weitgehend ausgeschöpft.“, erläutert Tobias Schwartz, Geschäftsführer von Solarinvert. „Um Kosten zu sparen, müssen die Geräte immer kompakter und leichter werden. Höhere Spannung bedeutet kleinerer Strom bei gleicher Leistung. Weniger Strom heißt weniger Kupfer und kleinere Geräte, also günstigere Herstellungskosten. Hohe Systemspannungen sind aber für den Anwender nicht immer von Vorteil! Deshalb brechen wir mit diesem Trend und konzentrieren uns auf Anwendungen, wo eine möglichst effiziente Verarbeitung von kleinen Spannungen gefordert ist.“


Kleine Spannungen im System

Kleine Spannungen liegen zwischen 24 und 96 Volt. Das sind zwei oder drei Module in Reihe, nicht 25 oder mehr wie bei DC-Systemen mit 1.000 Volt Systemspannung. Doch diese kurzen Strings lassen sich parallel verschalten, um ähnlich große Leistungen zu erzielen. „Durch die Parallelschaltung wird der Strom auf viele Kabel verteilt, wodurch sich die Leitungsverluste in Grenzen halten. Das bedeutet zwar einen höheren Aufwand, aber das ist die Mühe wert.“, erläutert Tobias Schwartz weiter. „Das hat Vorteile in Systemen, bei denen der Brand- oder Berührungsschutz eine besondere Rolle spielt, wo Teilverschattungen und Verschmutzungen auftreten oder keine Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte möglich ist. Denken Sie zum Beispiel an kleine Solaranlagen in Afrika.“

Oder an Solarfassaden. Denn kein Architekt will hohe Spannungen in der Wand, die zusätzliche Probleme bei der elektrotechnischen Installation verursachen. Je kleiner die Spannungen, desto einfacher lassen sich auch kleine Inselversorgungen aufbauen, etwa in den Alpen oder in Entwicklungsländern. 


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Bericht aus der photovoltaik als PDF

 

Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


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Pressemitteilung 


Wechselrichter defekt? SolarInvert bietet Ersatz für eingestellte Wechselrichtermodelle

 

Freiberg am Neckar - 05.06.2018

In der Gewittersaison fallen Solarwechselrichter besonders häufig aus. Eine Reparatur gestaltet sich bei vielen älteren PV-Anlagen aber schwierig. Die SolarInvert GmbH bietet Lösungen für leidgeplagte Betreiber und Installateure von Wechselrichtern mit niedrigen Spannungen an. Das Unternehmen rechnet damit, dass allein in diesem Jahr in Deutschland rund 400 dieser Niedervoltwechselrichter ausfallen.

Schätzungen zufolge wurden 2005/2006 allein in Deutschland circa 6.000 bis 8.000 Solarstromanlagen mit Niedervoltwechselrichtern von ASP, Dorfmüller, Solwex, Sustainable Energy, UfE, Würth Solar und anderen gebaut. Diese Anlagen erhalten noch mindestens sieben weitere Jahre hohe Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. „In der Regel muss man aber nach spätestens zwölf Jahren verstärkt mit Ausfällen und Ertragseinbußen rechnen“, erklärt Tobias Schwartz, Geschäftsführer der SolarInvert GmbH und ergänzt: „Wenn die Geräte nicht mehr hergestellt werden, lassen sie sich in vielen Fällen aber auch nicht mehr reparieren. Das ist ein Problem!“. SolarInvert rechnet damit, dass in den kommenden Jahren 400 bis 800 Niedervoltwechselrichter pro Jahr ausfallen. Das Unternehmen empfiehlt Betreibern deshalb, die Funktion ihrer Anlage regelmäßig zu überprüfen, um finanzielle Einbußen zu vermeiden.

Die SolarInvert GmbH hat sich auf die Produktion von Niedervoltwechselrichtern für die Parallelschaltung von Solarmodulen bis 3.000 Watt spezialisiert. Der Austausch erfolgt in der Regel einfach und ohne großen Verschaltungsaufwand. Das Unternehmen gewährt auf seine Geräte fünf Jahre Garantie. 


Mit Sicherheit mehr Ertrag
Im Vergleich zu den Altgeräten sind die SolarInvert-Produkte technisch weiterentwickelt und erzielen dank ihrer besseren Wirkungsgrade höhere Erträge. „Außerdem sind ältere PV-Anlagen nicht gegen spannungsbedingte Leistungsminderungen (PID) resistent, weil das Phänomen erst 2010 allgemein bekannt wurde“, erklärt Tobias Schwartz. „Der Einsatz eines ungeeigneten Wechselrichters kann aber zu Ertragsverlusten von bis zu 40 Prozent führen“. Weil SolarInvert mit sehr geringen DC-Spannungen (Schutzkleinspannung) arbeitet, kann das Unternehmen Leistungsminderungen durch PID-Effekte ausschließen.

Über den PID-Effekt
PID (steht für potenzial-induzierte Degradation) ist eine spannungsbedingte Leistungsminderung bei Photovoltaik-Modulen, die durch starke Gleichspannungsfelder zwischen den Zellen und dem Modulrahmen hervorgerufen wird. Das Feld polarisiert ansonsten nicht leitfähige Materialien z.B. das Deckglas - und bewirkt durch Ionenwanderung, dass die Siliziumzellen durch die Einlagerung von Fremdatomen „vergiftet“ werden oder sich Materialeigenschaften von Modulbestandteilen verändern. Kommt es zu einer potenzial-induzierten Degradation, lässt sich ein Fortschreiten nur verhindern, indem die Spannung des elektrischen Feldes reduziert oder umgekehrt wird. Nicht in allen Fällen ist der Effekt reversibel: Bei Dünnschichtmodulen führt der Effekt zur sogenannten TCO-Korrosion, wobei die transparente, leitfähige Oxidschicht (TCO) zerstört wird, die für den Abtransport der erzeugten Energie zuständig ist. Weil sich der PID-Effekt über einen längeren Zeitraum entwickelt, wird er oft zu spät entdeckt, was große Ertragsverluste verursachen kann. 

zu den Ersatzwechselrichtern



Über die SolarInvert GmbH
Die SolarInvert GmbH mit Hauptsitz in Freiberg am Neckar ist Hersteller von Leistungselektronik für Photovoltaik, Kleinwindkraft und Batteriesysteme und beliefert Fachhändler mit hochwertigen Photovoltaik Komponenten und Speichersystemen. Installateure und Fachpartner profitieren von einem umfangreichen Serviceangebot und qualifizierter Unterstützung in Planung, Verkauf, Marketing und Vertrieb.

Mit der Unterstützung von SolarInvert wurden bereits ca. 18 MWh Speicherkapazität in Deutschland in Betrieb genommen. Die namensgebende Wechselrichterfamilie der SolarInvert GmbH eignet sich aufgrund ihrer niedrigen Eingangsspannung zur Modernisierung und Reparatur älterer PV-Anlagen und zur Parallelschaltung von PV-Modulen. Sie nutzt auf der Generatorseite Schutzkleinspannung. Hierdurch entfallen die bei Hochvoltanlagen geforderten Maßnahmen für Brand- und Personenschutz. Durch die Parallelschaltung der Solarmodule eignen sich die Geräte besonders für Installationen mit schwierigen Lichtverhältnissen, z.B. bei Aufdachanlagen mit Teilverschattungen oder Solarfassaden.

Die SolarInvert GmbH ist Gründungsmitglied des Verein Allianz BIPV e.V. 



Kontakt: 
SolarInvert GmbH
Pressestelle
Steinbeisstr. 20
D-71691 Freiberg am Neckar
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Fax: 0 71 41 / 2 99 21-21
E-Mail: presse@solarinvert.de


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