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Bericht photovoltaik 10: Parallelverschaltung

Montag, 22. Oktober 2018 08:54:00 Europe/Berlin

News

MÖGLICHST KLEINE SPANNUNGEN


photovoltaik 23.10.2018 © Heiko Schwarzburger


Parallelverschaltung — Fassaden, Balkone, Fenster: Alle verfügbaren Flächen am 
Gebäude müssen genutzt werden. Doch das stellt Installateure und Hersteller vor neue Herausforderungen.

 
Innerhalb der kommenden 30 Jahre sollen die Menschen in Deutschland klimaneutral wohnen, arbeiten und sich fortbewegen. So steht es zumindest im sehr umfangreichen Klimaschutzplan 2050, den die Bundesregierung im November 2016 aufgestellt hat. Was dieser Plan jedoch vermissen lässt: Mit welchen konkreten Maßnahmen soll das erreicht werden?

Viel hilft viel!
Fest steht, dass die Energiesparvorschriften für Bauherren und Gebäudeeigentümer stetig verschärft werden. Manche Städte wie Stuttgart und Tübingen machen Photovoltaikanlagen bei Neubauten zur Pflicht. Spätestens seit 2018 ist der Effizienzstandard KfW 40 nur noch mit einer Kombination moderner Dämmstoffe, Lüftungsanlage, Wärmepumpe, Photovoltaik und Batteriespeicher zu erreichen.


Aber wie sieht es im Gebäudebestand aus? Mit Dämmung und einer neuen Heizung ist es da noch lange nicht getan. Durch Photovoltaik lassen sich aber sogar Bestandsgebäude mit älterer Bausubstanz zu Plusenergiehäusern machen, wie ehrgeizige Sanierungsprojekte immer wieder beweisen. Und wenn das Dach nicht reicht, muss eben die Fassade herhalten. Hier gilt der Grundsatz: Viel hilft viel!

Aus Elektronik wird Baumaterial
Um die künftigen energetischen Anforderungen an Gebäude und letztendlich auch die Klimaschutzziele zu erfüllen, müssen Photovoltaikanlagen auf Dächern und an Fassaden so allgegenwärtig und selbstverständlich werden wie Wärmedämmung. Erste Baustoffe mit integrierten Photovoltaikelementen sind bereits verfügbar und erprobt. Dazu zählen Dachziegel und Fenster mit einlaminierten Silizium-, Organik- oder Dünnschichtzellen. Sobald die Entwicklungskosten abgeschrieben sind und die Massenproduktion angelaufen ist, werden die Preisunterschiede spürbar schrumpfen.

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Bericht aus der photovoltaik als PDF

 

Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


Veröffentlicht in Kategorie News von SolarInvert Marketing

News


Schnitzeljagd auf dem Bauernhof
- Reparatur von Wechselrichtern


photovoltaik 09.08.2018 © Heiko Schwarzburger


Der neue Aufschwung in der Photovoltaik eröffnet auch kleineren Anbietern von Wechselrichtern neue Nischen – etwa Solarfassaden oder autonome Batteriesysteme. Solarinvert aus Freiberg am Neckar entwickelt dafür spezielle Geräte.


Platinum, Sputnik, Bosch Power Tec, Siemens: Die Krise der Photovoltaik hat nicht nur kleinere Anbieter von Wechselrichtern aus dem Markt katapultiert. Selbst die großen Anbieter wie SMA oder Kaco New Energy mussten harte Einschnitte hinnehmen, sich verschlanken, wie es neudeutsch heißt. Nun treibt der Eigenverbrauch das Geschäft in Europa. Dafür werden Batteriewechselrichter und Stromspeicher gebraucht. International hebt aber auch der Bau von großen Solarparks ab, eher das Geschäft der großen Zentralwechselrichter oder von leistungsstarken Stringgeräten jenseits von 20 Kilowatt.


Die neue Königsklasse der Architektur

Die Konsolidierung in der Wechselrichterbranche hat Luft geschaffen. Hinzu kommen neue Anwendungen der Photovoltaik, beispielsweise sehr kleine Eigenverbrauchsanlagen für die ländlichen Regionen Osteuropas oder Solarfassaden, die neue Königsklasse der Architektur. Sie verbinden atemberaubende Optik mit der Stromerzeugung, machen die Fassade zum Kraftwerk. Dort sind vor allem Dünnschichtmodule und die noch sehr junge organische Photovoltaik auf dem Vormarsch.

Solarinvert aus Freiberg am Neckar hat die Krise überstanden, auch wegen der sehr speziellen Produkte. „Hochvoltwechselrichter sind Massenware und weitgehend austauschbar geworden. Wie bei Solarmodulen ist der Kostendruck enorm und das Einsparpotential schon weitgehend ausgeschöpft.“, erläutert Tobias Schwartz, Geschäftsführer von Solarinvert. „Um Kosten zu sparen, müssen die Geräte immer kompakter und leichter werden. Höhere Spannung bedeutet kleinerer Strom bei gleicher Leistung. Weniger Strom heißt weniger Kupfer und kleinere Geräte, also günstigere Herstellungskosten. Hohe Systemspannungen sind aber für den Anwender nicht immer von Vorteil! Deshalb brechen wir mit diesem Trend und konzentrieren uns auf Anwendungen, wo eine möglichst effiziente Verarbeitung von kleinen Spannungen gefordert ist.“


Kleine Spannungen im System

Kleine Spannungen liegen zwischen 24 und 96 Volt. Das sind zwei oder drei Module in Reihe, nicht 25 oder mehr wie bei DC-Systemen mit 1.000 Volt Systemspannung. Doch diese kurzen Strings lassen sich parallel verschalten, um ähnlich große Leistungen zu erzielen. „Durch die Parallelschaltung wird der Strom auf viele Kabel verteilt, wodurch sich die Leitungsverluste in Grenzen halten. Das bedeutet zwar einen höheren Aufwand, aber das ist die Mühe wert.“, erläutert Tobias Schwartz weiter. „Das hat Vorteile in Systemen, bei denen der Brand- oder Berührungsschutz eine besondere Rolle spielt, wo Teilverschattungen und Verschmutzungen auftreten oder keine Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte möglich ist. Denken Sie zum Beispiel an kleine Solaranlagen in Afrika.“

Oder an Solarfassaden. Denn kein Architekt will hohe Spannungen in der Wand, die zusätzliche Probleme bei der elektrotechnischen Installation verursachen. Je kleiner die Spannungen, desto einfacher lassen sich auch kleine Inselversorgungen aufbauen, etwa in den Alpen oder in Entwicklungsländern. 


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Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


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Bericht photovoltaik 03: Reparatur von Wechselrichter

Mittwoch, 28. März 2018 08:54:00 Europe/Berlin

News


Schnitzeljagd auf dem Bauernhof
- Reparatur von Wechselrichtern


photovoltaik 19.03.2018 © Heiko Schwarzburger

Bei Wechselrichtern gibt es Fehlerursachen, die häufiger auftreten: Überspannungen, unsachgemäßer Transport, thermische Ausdehnung und Kontraktion. Es sind vor allem die seltenen Fälle, die den Ingenieuren Kopfzerbrechen bereiten.


Fast ein Vierteljahrhundert ist Andreas Armbrust schon im Solargeschäft tätig, seit seinem Studium. Als Elektroniker mit Herzblut sind Leiterplatten, Kondensatoren und Spulen sein Metier.

Armbrust verantwortet die Fertigung und Entwicklung bei Solarinvert in Freiberg am Neckar, das Unternehmen ist auf PV-, Wind- und Batteriewechselrichter für kleine Systemspannungen spezialisiert. „Der seltsamste Fall einer angeblich defekten PV-Anlage mit 24 Wechselrichters liegt schon einige Jahre zurück“, erinnert er sich beim Gespräch in der kleinen Fabrik, die Solarinvert in Mössingen betreibt. „Das war eine Photovoltaikanlage mit 30 Kilowatt, auf den Dächern eines Bauernhofes. Die Anlage lief gut, bis auch der Nachbar Module auf sein Dach montierte. Meist im Frühjahr, etwa im April, gab es dann Probleme.“

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Quelle: © 2018 photovoltaik: Heiko Schwarzburger


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Speicherförderung in Baden Württemberg

Donnerstag, 1. März 2018 08:51:34 Europe/Berlin

News


Baden Württemberg fördert Stromspeicher ab März 2018

Mit dem Programm sollen netzdienliche Speicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage gefördert werden

 

Freiberg am Neckar - 01.03.2018

Baden-Württemberg hat ein eigenes Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher gestartet. Das Programm soll bis Ende 2019 laufen und hat ein Volumen von gut zwei Millionen Euro. Das Sttuttgarter Umweltministerium teilte am gestrigen Tag mit, das Programm sei Teil der Solaroffensive der Landesregierung. Antragstellungen sind ab 1. März bei der Förderbank des Landes, der L-Bank, möglich.


Mit dem Programm sollen netzdienliche Speicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage gefördert werden.
Das Wichtigste in Kürze zusammen gefasst:


Ab März 2018 werden gefördert....

+ Speicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage

+ Fixbetrag pro Kilowattstunde nutzbarer Kapazität vorgesehen, max. 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten

+ Speichersysteme Nennleistung bis zu 30 Kilowatt = Zuschuss von 300 Euro pro Kilowattstunde

+ > 30 Kilowatt = 400 Euro Zuschuss pro Kilowattstunde

+ prognosebasierte Batteriemanagementsysteme = zusätzlich einmaliger Bonus von 250 Euro 

+ 40% des erzeuten Stroms müssen selbst verbraucht werden


Weitere Richtlinien und Förderbedigungen können Sie direkt beim Miniserium für Umwelt Baden Würrtember einsehen.

zum Förderprogramm


Für unser Kunden:
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Wir stellen Ihnen gerne Flyermaterial zur Verfügung, um sie beim Verkauf zu untertützen. Schreiben Sie uns oder rufen uns an!
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Power Unit V2 nominiert zum Produkt 2017 in der Rubrik Regenerative Energien

Montag, 12. Dezember 2016 09:21:14 Europe/Berlin

Pressemitteilung 

Power Unit V2 nominiert zum Produkt des Jahres 2017 in der Rubrik Regenerative Energien

 

Freiberg am Neckar - 12.12.2016

elektrobörse smarthouse hat auch in diesem Jahr wieder 50 Produkte aus fünf Rubriken nominiert und stellt sie als Produkte des Jahres zur Wahl. In der Rubrik Erneuerbare Energien ist die Power Unit V2 nominiert.


Power Unit V2 von SolarInvert ist ein Erweiterungsmodul für Solarstrom-Speichersysteme und Energiemanager verschiedener Hersteller. Das Gerät steuert Heizstäbe mit bis zu 6 kW Nennleistung stufenlos an. Durch eine integrierte RS485-Schnittstelle kann die »Power Unit V2« mit der Steuerelektronik von Drittanbietern kommunizieren. Über die Schnittstelle wird die Leistungsvorgabe an das Gerät übermittelt, das seinerseits Daten über den Betriebszustand und die Temperaturen im Wärmespeicher des Kunden zurückliefert. Zudem erfüllt die Power Unit alle einschlägigen Normen zur elektromagnetischen Verträglichkeit in Wohngebäuden.


Für das Produkt stimmen



Auszug aus elektrobörse smarthouse 12/2016


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